Märkischer Markt, 16./17.11.2005, Frank Groneberg
Drei in einem
Dieses Modell vereint schwungvolle Bögen und weitläufige Tore zu einem kontrastreichen Ensemble. Auflockerung und Raum für Entspannung geben die Grünflächen, die Architektur und Natur auf dem Campus verschmelzen lassen. Funktional gliedert sich das Campus-Gelände so in drei unterschiedliche Abschnitte: einen Ort der Begegnung vor dem GD, einen Erholungsraum vor dem Audimax und mit dem Areal neben dem Uni-Hauptgebäude schließlich einen Raum, der auch für größere Veranstaltungen genutzt werden kann.
Englischer Garten
Ein dichtes Netz von Gehwegen zeichnet hier die Laufwege von einem Gebäude zum anderen nach, von einer Seite des Platzes zur anderen. Gleich einem englischen Garten gestaltet eine hügelige Parkanlage das übrige Campus-Gelände. Das Wasserbecken in der Mitte des Platzes stellt einen Ruhepol dar und bildet ein harmonisches Zentrum innerhalb der Parkanlage.
Skulpturenpark aus Büchern
Mittagspause bei Max Weber
Wie in einem Raster liegen und stehen Bücher über den Platz verteilt. Ob einzeln oder mehrere zusammen, keines gleicht dem anderen und birgt seine ganz eigene Welt und Funktion.
Die Skulpturen sollen den Platz nicht nur als Stätte des Lernens und Lehrens, der Kommunikation und Weisheit kennzeichnen, sondern als ein solcher Ort auch im täglichen Leben funktionieren. So laden die Bücher zum Sitzen und Lesen, Lernen und quatschen, Kaffee trinken und
Pixelig
Studenten stellen ihre Entwürfe vor.
Oderlandspiegel, 26.06.2005
Wegraum
Eine Diagonale zwischen Hauptgebäude und GD überspitzt den nicht existierenden Platzraum weiter und verbindet räumlich die entfernteren Gebäude entlang einer Kette verschiedener Stationen: Stonehenge, Pool, Riesenrasenbuch
Angeregt durch Diskussionen über eigene Lieblingsorte und deren charakteristische Merkmale, erstellte die Gruppe erste Stehgreifentwürfe für die Gestaltung des Platzes zwischen Auditorium Maximum, Hauptgebäude und Gräfin-Dönhoff-Gebäude.
akademisches Viertel